Presseinformation

26.06.2015

Minister und Oberbürgermeisterin besuchen spanisches Unternehmen Gabarro

Jordi Gabbaro (re.) und Mercedes Magranè (2.v.r.) zeigen gemeinsam mit dem Betriebsdirektor Josep Castells (3.v.r.) das Werk. Minister Gerber (2.v.l.), Oberbürgermeisterin Tiemann und Peter Kwass (ZAB) folgen gespannt den Ausführungen.

Auf Initiative von Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann besuchte am Freitag, 26.06.2015, Wirtschaftsminister Albrecht Gerber gemeinsam mit ihr die Gabarro Deutschland GmbH in Brandenburg an der Havel.


Ziel des gemeinsamen Termins mit der Geschäftsführung von Gabarro, Herr Jordi Gabarro und Frau Mercedes Magranè, ist es den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen und Gabarro bei der dringenden Suche nach Fachkräften zu unterstützen. Der Wirtschaftsminister unterstrich dabei die Bedeutung der Stadt Brandenburg an der Havel, die als Wiege der Mark dem Land den Namen gab.


Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann sagte: „Ich bin stolz darauf, dass wir in unserer schönen Stadt die Firma Gabarro haben.“ Sie lobte die Zusammenarbeit mit dem spanischen Unternehmen und der kommunalen Wirtschaftsförderung aber auch mit der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) und dem Land.


Bevor Jordi Gabarro die Gäste durch sein Werk führte und die Produktionsabläufe erklärte, stellte sich das Unternehmen mit einer kleinen beeindruckenden Präsentationen vor. Nach eigenen Angaben ist Gabarro Marktführer in Europa und kann ein stabiles Wachstum vorweisen. Angaben
Alle Beteiligten verständigten sich auf einen Tag der offenen Tür. Dieser soll noch in diesem Jahr bei Gabarro stattfinden. Darüber hinaus beabsichtigt die Firma, sich in diesem Jahr das erste Mal am Berufemarkt Westbrandenburg im TGZ und ÜAZ am 26.09.2015 zu beteiligen.

 


Gabarro Deutschland
Gabarro ist ein metallverarbeitendes Unternehmen im Industriegebiet Hohenstücken in der Stuttgarter Straße 6, in dem mit hochmodernen Maschinen und Anlagen Stahldrahtprodukte in verschiedenen Qualitäten für eine Vielzahl von Auftraggebern aus dem In- und Ausland verarbeitet und hergestellt werden. Seit Produktionsaufnahme im Jahr 2012 hat sich der Arbeitskräftebestand stetig erhöht.