Presseinformation

19.12.2019

OB-Gespräch mit Infrastrukturminister zum Ersatzneubau der Brücke am Altstadt Bahnhof

Fahrplan und weitere Arbeitsschritte abgestimmt

Gesprächsrunde mit dem Infrastrukturminister Guido Beermann
Vertreter der Stadt Brandenburg, v.l.n.r. Landtagsabgeordnete Britta Kornmesser, Brücken- und Straßenexperte Peter Reck, Oberbürgermeister Steffen Scheller und SVV-Vorsitzender Walter Paaschen

In dem heutigen Gespräch zwischen Oberbürgermeister Steffen Scheller und Infrastrukturminister Guido Beermann wurden Arbeitsschritte und Fahrplan für den Ersatzneubau der Brücke am Altstadt Bahnhof abgestimmt.

Mit dabei waren für die Stadt der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Walter Paaschen, die Landtagsabgeordnete Britta Kornmesser sowie der städtische Brücken und Verkehrsexperte Peter Reck und seitens des Infrastrukturministeriums der Staatssekretär Rainer Genilke, der Vorsitzende des Landesstraßenbetriebs Edgar Gaffry und der MILVerkehrsabteilungsleiter Egbert Neumann.

Oberbürgermeister Steffen Scheller erklärt nach der Beratung im Infrastrukturministerium

„Basierend auf dem gestrigen einstimmigen SVV-Appell konnten wir die Dringlichkeit eines Ersatzneubaus nochmals deutlichen machen. Ich freue mich, dass diese Einschätzung auch vom Minister geteilt wird.

Parallel zu der derzeit weiter laufenden Brückenprüfung, besteht Einigkeit, dass davon unabhängig die Planungen für den Ersatzneubau weiter vorangetrieben werden müssen.

Alle Möglichkeiten der Beschleunigung, die sich aus dem im Frühjahr zur Beschlussfassung im Bundestag anstehenden Planungsbeschleunigungsgesetz ergeben, müssen dabei ausgeschöpft und die bisherigen Varianten deshalb hinsichtlich des Zeitfaktors neu bewertet werden.

Zur Abstimmung wird es einen engen Austausch und die Einbeziehung der Stadt Brandenburg an der Havel geben.

Darüber hinaus wird es am 15.01.2020 ein umfangreiches Planungsgespräch zwischen der Stadt und dem Landesbetrieb Straßenwesen geben, in dem sämtliche anstehenden Brücken- und Straßenbauvorhaben in Verantwortung des Landes miteinander besprochen und abgestimmt werden."