Presseinformation

25.04.2017

Podiumsdiskussion: Zwischen Leere und Aufbruch. Umbau Ost und demografischer Wandel

Zweiter Teil der Reihe „Deutschland 2.0: Die DDR im vereinigten Deutschland“

Der tiefgreifende Strukturwandel in den ostdeutschen Bundesländern seit 1990 ist Thema der Podiumsdiskussion „Zwischen Leere und Aufbruch. Umbau Ost und demografischer Wandel“ am Dienstag, dem 2. Mai 2017. Über die Bedingungen und Auswirkungen des Transformationsprozesses in Ostdeutschland diskutieren der Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung Reiner Klingholz, die brandenburgische Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Kathrin Schneider, die sächsische Landtagsabgeordnete Franziska Schubert sowie die Oberbürgermeisterin von Brandenburg an der Havel Dr. Dietlind Tiemann.


Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Deutschland 2.0“, die mehr als 25 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Diktatur und der deutschen Einheit danach fragt, wie die DDR in unserer Gegenwart nachwirkt. Die Reihe wird gemeinsam ausgerichtet vom Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.


Weitere Informationen unter: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/deutschland-2-0-5400.html
Podiumsdiskussion: Zwischen Leere und Aufbruch. Umbau Ost und demografischer Wandel
Veranstalter: Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Deutsche Gesellschaft e. V., Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Datum: Dienstag, 02. Mai 2017
Uhrzeit: 18.00 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Kronenstraße 5 | 10117 Berlin-Mitte


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Tillmann Günther, Pressesprecher der Bundestiftung Aufarbeitung

Tel: 030 319895225 / E-Mail: t.guenther(at)bundesstiftung-Aufarbeitung.de